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	<title>Beratung</title>
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	<description>von mir ---- zu dir ---- zu uns</description>
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		<title>Herz aus Eis</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 18:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praxis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum manche Menschen nicht f&#252;hlen &#34;Manchmal denke ich, ich bin innerlich tot&#34;, sagt Renate. Sie ist Mitte 40, zuverl&#228;ssige Mitarbeiterin in einer Baufirma, Mutter eines erwachsenen Sohnes, verheiratet mit einem Mann, der sie liebt. Eines Tages bricht Renate mit k&#246;rperlichen Symptomen zusammen. &#34;Ich war nur noch unendlich m&#252;de&#34;, sagt sie und versteht die Welt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum manche Menschen nicht f&uuml;hlen</strong>
<p> &quot;Manchmal denke ich, ich bin innerlich tot&quot;, sagt Renate. Sie ist Mitte 40, zuverl&auml;ssige Mitarbeiterin in einer Baufirma, Mutter eines erwachsenen Sohnes, verheiratet mit einem Mann, der sie liebt. Eines Tages bricht Renate mit k&ouml;rperlichen Symptomen zusammen. &quot;Ich war nur noch unendlich m&uuml;de&quot;, sagt sie und versteht die Welt nicht mehr. Nachdem keine k&ouml;rperlichen Ursachen festzustellen sind, weder Medikamente noch andere Therapien helfen, l&auml;sst einer der vielen &Auml;rzte, die Renate aufsucht, die verzweifelte Frau in eine Nervenklinik einweisen. Hier findet sie Hilfe in der psychosomatischen Abteilung, denn hier wird endlich das Problem erkannt. Renate ist alexithym. Sie ist blind f&uuml;r Gef&uuml;hle, f&uuml;r die anderer, besonders aber f&uuml;r die eigenen. Wut, Trauer, Freude, Ekel, Angst sind ihr fremd. Statt zu f&uuml;hlen, wird sie k&ouml;rperlich krank. Ein Ph&auml;nomen, das keineswegs selten ist. Nach Sch&auml;tzungen von Experten, die sich mit dieser Krankheit befassen, sind etwa zehn Prozent der deutschen Bev&ouml;lkerung davon betroffen. Arme und Reiche, Frauen und M&auml;nner. Meist Menschen, die n&uuml;chtern betrachtet, perfekt &quot;funktionieren.&quot; </p>
<p> &quot;Ich will es immer allen recht machen&quot;, berichtet Frank. Ein gro&szlig; gewachsener, gut aussehender, weit gereister Gesch&auml;ftsmann. &quot;Meine langj&auml;hrige Lebensgef&auml;hrtin hat mir zum Vorwurf gemacht, dass ich nichts f&uuml;hle&quot;, sagt er. Frank erinnert sich konkret an den Tod eines Freundes, einer Situation, in der er keine Traurigkeit empfand. </p>
<p> Anders &auml;u&szlig;ert sich das Ph&auml;nomen bei dem 22-j&auml;hrigen Istvan. Er ist ehrgeizig und hart gegen sich selbst, geht aus Ungarn in die Fremde nach Deutschland, will immer nur der Beste sein. Er hat sein Leben voll im Griff, bis er einmal zuschl&auml;gt und wegen K&ouml;rperverletzung verurteilt wird. Hinzu kommt der Unfalltod seines Bruders, der l&ouml;st Chaos im Leben von ihm aus. Der junge Mann wird wegen eines epileptischen Anfalls in die Klinik eingeliefert. Hier, in der Abteilung f&uuml;r psychosomatische Medizin, finden die &Auml;rzte heraus: Er ist k&ouml;rperlich gesund, doch auch er ist alexithym. &quot;Als ich das Wort &quot;psycho&quot; gelesen habe, war es ein Schock f&uuml;r mich&quot;, sagt Istvan. Wie Renate und Frank, muss er sich selbst gegen&uuml;ber eingestehen: das Problem sind Gef&uuml;hle, die Angst machen. </p>
<p> Der Ursprung f&uuml;r diese St&ouml;rungen liegt meist in einer traumatisierenden Kindheit. Alexithymie, Gef&uuml;hlsblindheit, ist quasi &uuml;ber Nacht zu einem sehr aktuellen Thema der Hirnforschung geworden. Neueste Gehirnuntersuchungen ergeben, dass Menschen, die von Alexithymie betroffen sind, Funktionsver&auml;nderungen in Gehirnbereichen zeigen, was auch bildlich nachweisbar ist.  </p>
<p><strong>  		 			Neue Erkenntnisse der Hirnforschung</strong></p>
<p>Alexithymie ist ein Ph&auml;nomen, das keineswegs selten ist. Nach Sch&auml;tzungen von Experten, die sich mit dieser Krankheit befassen, sind etwa zehn Prozent der deutschen Bev&ouml;lkerung davon betroffen, M&auml;nner mehr (11,1 Prozent) als Frauen (8,9 Prozent). Meist sind es Menschen, die &#8211; n&uuml;chtern betrachtet &#8211; perfekt &quot;funktionieren&quot;.&nbsp;&nbsp; 					  		 			Emotionsforscher versuchen, den Ursachen der Alexithymie auf die Spur zu kommen.&nbsp; 					</p>
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<p>In den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde das Ph&auml;nomen in Amerika an Menschen festgestellt, die den Holocaust &uuml;berlebt hatten. Jahrzehntelang blieb es ein R&auml;tsel, wie diese psychologische St&ouml;rung entsteht. Jetzt erst, nachdem erkannt wurde, wie viele Menschen davon betroffen sind und welches Leid es mit sich bringt, wurde Alexithymie quasi &uuml;ber Nacht zu einem der aktuellsten Themen der Gehirnforschung. 					  		 			Die Mutter-Kind-Beziehung ist elementar f&uuml;r eine emotionale Gesundheit.  		 			</p>
<p><strong>Erlebnisse, die pr&auml;gen</strong></p>
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<p>Der Ursprung f&uuml;r diese St&ouml;rungen liegt meist in einer traumatisierenden Kindheit. Neueste Studien zeigen eindeutig, dass der Zugang zu der eigenen Gef&uuml;hlswelt wie auch zu der anderer Menschen grundlegend durch die Beziehung von Mutter und Kind gepr&auml;gt wird. Gehirnuntersuchungen ergeben, dass Menschen, die von Alexithymie betroffen sind, Funktionsver&auml;nderungen in Gehirnbereichen zeigen, was auch bildlich nachweisbar ist. 					</p>
<p>Wer die Signale der Mitmenschen nicht deuten und darauf angemessen reagieren kann, steht gesellschaftlich und auch zwischenmenschlich schon bald au&szlig;en vor.</p>
<p><!-- end of artikel-inhalt-text -->Wie man alexithymen Betroffenen heutzutage wirklich helfen kann, dar&uuml;ber informieren:</p>
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<p><strong>Johannes-Gutenberg-Universit&auml;t Mainz<br /></strong>Klinik f&uuml;r Psychosomatik und Psychotherapie  <br />Direktor Prof. Dr. Manfred E. Beutel  <br />Arzt und Diplom-Psychologe  <br />Tel.: 06 131/17 28 41  <br /> <a href="mailto:beutel@psychosomatik.klinik.uni-mainz.de">beutel@psychosomatik.klinik.uni-mainz.de  </a> <br />Leitende Dipl. Psych. Dr. Claudia Subic-Wrana  <br />Tel.: 06 131/17 21 96  <br /> <a href="mailto:Subic-wrana@psychosomatik.klinik.uni-mainz.de">Subic-wrana@psychosomatik.klinik.uni-mainz.de  </a> <br />Untere Zahlbacher Str. 8  <br />55131 Mainz    </p>
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<div class="artikel-linke-spalte"><strong>Heinrich-Heine-Universit&auml;t D&uuml;sseldorf  </strong><br />Institut f&uuml;r psychosomatische Medizin und Psychotherapie  <br />Prof. Dr. Matthias Franz  <br />Nervenarzt, Psychiater, Psychoanalytiker, Neurowissenschaftler  <br />Tel.: 02 11/81 18 338  <a href="mailto:Matthias.franz@uni-duesseldorf.de"><br />Matthias.franz@uni-duesseldorf.de  </a> <br />Moorenstr. 5  <br />40225 D&uuml;sseldorf&nbsp; 					</div>
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<p><strong>Medizinische Hochschule Hannover</strong><br />Abteilung f&uuml;r Psychosomatik und Psychotherapie  <br />Prof. Dr. Harald G&uuml;ndel  <br />Nervenarzt, Psychiater, Psychoanalytiker  <br />Tel.: 05 11/53 26 569  <br /> <a href="mailto:Guendel.harald@mh-hannover.de">Guendel.harald@mh-hannover.de  </a> <br />Carl-Neuberg-Str.1  <br />30625 Hannover 					&nbsp;</p>
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<p><strong>Klinikum rechts der Isar der TU M&uuml;nchen</strong><br />Klinik f&uuml;r Psychosomatik und Psychotherapie  <br />Prof. Dr. Peter Henningsen  <br />Tel.: 089/41 40 43 10  <br /> <a href="mailto:P.henningsen@tum.de">P.henningsen@tum.de  </a> <br />PD Dr. Martin Sack  <br />Tel.: 089/41 40 43 12  <br />Langer Str. 3  <br />81675 M&uuml;nchen 					&nbsp;</p>
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<p><strong>Harlachinger Krankenhaus M&uuml;nchen </strong><br />Klinik f&uuml;r Psychosomatische Medizin und Psychotherapie  <br />Prof. Dr. Michael von Rad <br />Tel.: 089/62 10 28 96  <br /> <a href="mailto:psychosomatik@khmh.de">psychosomatik@khmh.de  </a> <br />Sanatoriumsplatz 1  <br />81545 M&uuml;nchen</p>
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		<title>Verbote und Gebote</title>
		<link>http://beratung.webmg.de/2006/06/12/verbote-und-gebote/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 13:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praxis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Lass nicht den Wasserhahn solange offen, wenn du am Waschbecken bist&#8221; ist Botschaft, die viele von ihren Eltern her kennen. Man nennt sie auch eine Elternbotschaft. Darin steht ein Gebot: Mit Wasser sorgf&#228;ltig umzugehen und ein Verbot: Verschwenderisch zu sein. Begrifflich ist ein Verbot eine Untersagung eines bestimmten Verhaltens: Derjenige, an den sich das Verbot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Lass nicht den Wasserhahn solange offen, wenn du am Waschbecken bist&#8221; ist Botschaft, die viele von ihren Eltern her kennen. Man nennt sie auch eine Elternbotschaft. Darin steht 
<ul>
<li>ein Gebot: <span style="font-style: italic;">Mit Wasser sorgf&#228;ltig umzugehen</span> und </li>
<li>ein Verbot: <span style="font-style: italic;">Verschwenderisch zu sein</span>.</li>
</ul>
<p>Begrifflich ist ein <b>Verbot</b> eine Untersagung eines bestimmten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verhalten" title="Verhalten">Verhaltens</a>: Derjenige, an den sich das Verbot richtet, also der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adressat" title="Adressat">Adressat</a> des Verbots, darf dasjenige nicht tun, was Gegenstand des Verbots ist.</p>
<p>Das Verbot ist eine Einschr&#228;nkung der menschlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiheit" title="Freiheit">Freiheit</a>.<br />Die Berechtigung oder M&#246;glichkeit, ein Verbot auszusprechen, fu&#223;t entweder auf einer entsprechenden sozialen &#220;bereinkunft, die ihrerseits wiederum politisch, religi&#246;s oder aus dem sozialen Status motiviert sein kann, oder auf der blo&#223;en Aus&#252;bung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Macht" title="Macht">Macht</a>.<br />Es kann auch ein <i>relativer Verbotssatz</i> vorliegen, der ein Verhalten nur einer Einzelperson oder einer bestimmten Personengruppe untersagt. Anderen ist das Verhalten aber gestattet.</p>
<p><b>Gebot</b> bezeichnet: in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ethik" title="Ethik">Ethik</a> eine verbindliche Handlungsanweisung, an die sich alle halten. Die <i>Ethik</i> besch&#228;ftigt sich damit, was gutes oder schlechtes Handeln ausmacht. Eine Ethik sagt, wie der Mensch handeln soll und wie nicht, bzw. wie er sich beim t&#228;glichen Handeln zu entscheiden hat.<br />Dazu geh&#246;ren die Auseinandersetzung mit dem Ausma&#223; individueller menschlicher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiheit" title="Freiheit">Freiheit</a> sowie eine Bestimmung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Gute" title="Das Gute">Gut</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_B%C3%B6se" title="Das B&#246;se">B&#246;se</a>.</p>
<p>Wenn eine Botschaft wie oben genannt von den realen Eltern kommt, kann man die Botschaft im Rahmen deren sozialen Status annehmen und sich damit auseinander setzen. <br />Kommt eine solche Botschaft innerhalb einer Beziehung oder Partnerschaft vor, dann deutet dies auf ein vielschichtiges Problem hin, dem man sich mit den folgenden Fragen n&#228;hern kann:</p>
<ul>
<li>Welches Gebot wird hier verletzt und woher stammt dieses Gebot ?</li>
<li>Ist es ein allgemein verbindliches Gebot oder gilt es nur f&#252;r den speziellen h&#228;uslichen Bereich ?</li>
<li>Wer hat das Gebot aufgestellt?</li>
<li>Geht es um einen wirklichen Inhalt oder nur um Aus&#252;bung einer bestimmten Macht?</li>
<li>Was beinhaltet das Verbot?</li>
<li>Woher kommt das Verbot?</li>
<li>Wovor soll das Verbot sch&#252;tzen? </li>
<li>Hat das Verbot einen inhaltlichen Aspekt oder nur Machtaspekte?</li>
</ul>
<p>In einer Beziehung muss man sich Fragen, wie man mit Macht innerhalb der eigenen Beziehung umgeht. 
<ul>
<li>Ist man in einem partnerschaftlichen Verh&#228;ltnis, bei dem die Macht gleichm&#228;&#223;ig verteilt und wechselbar ist ? </li>
<li>Oder lebt man in einem hierarchischen System, bei dem die Macht auf bestimmte Personen festgelegt ist ?</li>
</ul>
<p>Derjenige der die Macht hat, kann Verbote aussprechen oder auch aufheben.</p>
<p>Man muss sich in jeder Beziehung, um die <span style="font-weight: bold;">offenen</span> und <span style="font-weight: bold;">versteckten</span> Gebote und Verbote k&#252;mmern und kl&#228;ren, welche f&#252;r Beziehung gelten sollen und welche nicht.</p>
<p>Es ist die pers&#246;nliche Entscheidung eines jeden, welche Verbote er f&#252;r sich aufhebt und welche nicht. Derjenige &#252;bernimmt mit dem Aufheben eines Verbotes oder Gebots dann auch pers&#246;nliche die Verantwortung f&#252;r sein Tun und Handeln und kann sich dabei nicht mehr auf eine h&#246;here Instanz berufen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;cher zum Thema Beratung</title>
		<link>http://beratung.webmg.de/2006/06/12/buecher-zum-thema-beratung/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 13:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praxis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Weblog http://buchweblog.webmg.de/ finden Sie unter anderem B&#252;cher zum Thema Paar-Beratung. Dort stelle ich ich Ihnen B&#252;cher vor, die ich gelesen habe und die ich f&#252;r das Thema lesen wert halte. Es gibt dort gleichzeitig eine B&#252;cherWiki mit Begriffen,&#160; Zitaten und Zusammenfassungen aus den vorgestellten B&#252;chern. Wenn sie dort mitarbeiten wollen, schicken sie mir eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Weblog <a href="http://buchweblog.webmg.de/">http://buchweblog.webmg.de/</a> finden Sie unter anderem B&#252;cher zum Thema Paar-Beratung. Dort stelle ich ich Ihnen B&#252;cher vor, die ich gelesen habe und die ich f&#252;r das Thema lesen wert halte. Es gibt dort gleichzeitig eine <a href="http://buchwiki.webmg.de">B&#252;cherWiki</a> mit Begriffen,&nbsp; Zitaten und Zusammenfassungen aus den vorgestellten B&#252;chern. Wenn sie dort mitarbeiten wollen, schicken sie mir eine eMail mit ihren Daten und ein Passwort, dann trage ich sie als User ein und sie k&#246;nnen mit schreiben.&nbsp;  </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt auf diesem Server</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jun 2006 18:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praxis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann so auf diesem Server weiter gehen In diesen Seiten k&#246;nnen Sie in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nde Inhalte und Empfehlungen im Zusammenhang mit Psychologischer Beratung lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann so auf diesem Server weiter gehen<br />
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